BP Ultimate Rallye 2007

Michael KOGLER unter den TOP Ten bei der BP Ultimate Rallye.

Das Rallyewochenende im Wechselland wurde seinem Namen gerecht. Die Rallye-Piloten wurden bei wechselhaften Wetterbedingungen stark gefordert.

bp_2007_01Beim Start am Freitag in Krumbach (in der Buckligen Welt) schüttete es in Strömen. Die Veranstalter dachten sogar an einen Abbruch der Rallye. In den umliegenden Kaufhäusern war festes Schuhwerk restlos ausverkauft, sodass Einsatzleiter Gottfried Kogler erst in Wiener Neustadt Gummistiefel für sein 30 köpfiges Rennteam auftreiben konnte.
Der 20-jährige Melker Michael Kogler ging die Rallye somit etwas vorsichtig an. Er konnte sich erst ab der 4. Sonderprüfung so richtig in Szene setzen und übernahm am Ende der 1. Etappe gegen 23.00 Uhr schließlich die Führung in der Dieselklasse und den 8. Platz im Gesamt-Klassement.
Samstag Früh zeigte sich nicht nur die Sonne im Rallyeland sondern auch im VW Rallye Team. Kris Rosenberger, auf einem VW Benzin Kitcar, konnte den 5. Gesamtrang einfahren, vor seinem Teamkollegen Hannes Danzinger im gasbetriebenen VW Boliden. Dahinter bereits reihte sich Michael Kogler mit dem Diesel Kitcar ein.
Für Michael wird es zwar schwer werden die Staatsmeisterschaft noch zu gewinnen, aber mit einem Rückstand von 20 Punkten auf den führenden Michael Böhm gibt man den Kampf dennoch nicht auf.

Kommendes Wochenende geht es bereits weiter für den Dieselpiloten. Der Melker startet beim ungarischen Staatsmeisterschaftslauf in Pécs. Diese Rallye nimmt man zum Anlass um auch in Ungarn die konkurrenzfähigen Dieselrennboliden bekannt zu machen und zu zeigen, welches Potential diese Fahrzeuge besitzen.

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Michael Kogler feiert sein Debüt am Nürburgring.

Der 20-jährige Rallye-Meister Michael Kogler bekam am 18. August die einmalige Chance auf einem Porsche Boxster RS beim Langstreckenrennen am Nürburgring teilzunehmen.

nuerburgring_teamSeinen ersten Langstreckeneinsatz in der „Grünen Hölle“ stelle sich der Melker allerdings etwas leichter vor. Aus Zeitgründen konnte er erst am Freitag anreisen und somit nicht am freien Training teilnehmen. Somit musste Michael Kogler die 24 km lange Nordschleife im Qualifikationstraining im Renntempo besichtigen.

Trotzdem gelang es dem Youngster teamintern die schnellste Rundenzeit abzuliefern. Mit von der Partie war auch sein Freund und Teamkollege Willi Rabl aus dem VW Rallye Team.

Im Rennen war es anfangs schwer im 200 Fahrzeuge umfassenden Starterfeld die richtige Linie zu finden. Jedoch ab Mitte des Rennens hatte Michael den Porsche und die Strecke im Griff.

Im Ziel freute man sich über den hervorragenden 8 Platz in der großen Klasse, hinter dem Sieger Hans-Joachim Stuck auf BMW.

Porsche Teamchef Hannes Ressel stellte weitere Starts mit den Rallyepiloten Kogler und Rabl in Aussicht und lobte die Leistungen beim ersten Einsatz am Nürburgring.

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Michael Kogler hat das Siegen nicht verlernt.

Nachdem die letzten beiden Rallye-Staatsmeisterschaftsläufe nicht gerade optimal verlaufen sind, (2 mal Ausfall durch Unfall) kann der 20 jährige Melker Michael Kogler wieder lachen.

michael_01Um die zweimonatige Rallye- Sommerpause zu überbrücken, startete der VW Pilot im benachbarten Slowenien bei einem Bergeuropameisterschaftslauf.

Dieses Rennen in Bistrica konnte sein Vater Gottfried KOGLER schon mehrmals am Siegerpotest beenden und dieser Event bietet durch eine sehr schnelle und kurvenreiche Streckenführung, ein ausgezeichnetes Trainingslager.

Michael brachte ein neu aufgebautes VW Golf Dieselkitcar aus dem Autohaus HOFBAUER an den Start und hatte nach den beiden Trainingsläufen am Samstag das geschwächte Selbstvertrauen zurückgewonnen und verzeichnete bereits 2 Trainingsbestzeiten. Da keine eigene Dieselwertung im 174 Starter umfassenden Feld ausgeschrieben war, musste man in der Gr. A der Benzinfahrzeuge an den Start gehen.

So konnte er dann am Sonntag beide Rennläufe über 10 Kilometer klar für sich entscheiden und distanzierte nicht nur seine Dieselmitstreiter um fast 20 Sekunden, sondern auch die Benzinbetriebenen Rennfahrzeuge der Klasse bis 3 Liter Hubraum.

Auch die zweite Hälfte der Sommerpause nützt der junge Motorsportler um Erfahrung zu sammeln, so nahm er ein Angebot eines Porsche-Rundstreckenteams sehr herzlich an, um am 18. August bei einem Langstreckenrennen am Nürburgring an den Start gehen zu dürfen.

Dieses Rennen bedeutet weiters einen Test für den eingesetzten Porsche, da man mit diesem Fahrzeug am 24 Stunden Rennen von Dubai und Bahrain 2008 teilnehmen möchte, wo Michael Kogler bereits einen Langstreckensieg 2007 auf einem VW Golf einfahren konnte.

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Pirelli Rallye 2007

Die Siegesserie von Michael Kogler findet auch 2007 eine Fortsetzung.

Der 20-jährige Melker Michael Kogler findet es fantastisch, seine Mitstreiter unglaublich und seine Freunde sagen nur mehr sensationell. Gemeint ist sein aufstrebender Stern am Motorsporthimmel.

Der VW Golf Kit-Car Pilot führte ab der ersten Sonderprüfung in der Dieselwertung bei der am Wochenende stattgefundenen Lavanttalrallye.
Es brannte ein Feuerwerk an Sonderprüfungsbestzeiten bei der sehr schwierigen Rallye ab. Obwohl es durch die zeitweisen Regen- und Schneeschauer zur Schlammschlacht kam.
Im Ziel konnte der Elektriker alle 13 gefahrenen Sonderprüfungen mit Bestzeit verbuchen und den sensationellen 14. Gesamtrang im 137 umfassenden Startfeld.
Der Zweitplatzierte in der Dieselwertung, Günther Jörl (Seat) hatte bereits 9 Minuten Rückstand auf Kogler.
Dritter wurde der Teamkollege Willi Rabl, ebenfalls auf VW Golf Kitcar.
Dieser Lauf zählte zur österreichischen und zur slowenischen Rallyemeisterschaft.
Umgeben von 40 Allradfahrzeugen musste Kogler sich in der Zweiradgetriebenen Wertung nur von seinem Markenkollegen Andreas Waldherr auf dem Benzinkitcar geschlagen geben. Wobei er seinen ehemaligen Lehrmeister sogar auf einer Sonderprüfung 10 Sekunden abnehmen konnte.
Michael ist nach diesem Sieg wieder an 2. Stelle der Dieselmeisterschaft, nachdem er den ersten Meisterschaftslauf wegen dem Rundstreckeneinsatz in Dubai ausgelassen hatte.

Stand Dieselmeisterschaft nach zwei Läufen:

Günther Jörl       18 Punkte
Michael Kogler   12 Punkte
Michael Böhm    12 Punkte.

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24 Stunden von Dubai, Doppelsieg für VW Austria

Nachdem schon in Bahrain im Dezember ein Doppelsieg eingefahren werden konnte, freut sich das Team rund um Dr. Czekal über die Wiederholung des Erfolgs.

dubai_01Das 24h-Rennen in Dubai lief für das VW Motorsport Team wie am Schnürchen. Nachdem beide Wagen des österreichischen Teams unerwartet den 1. und 2. Platz der Dieselwertung im Qualifying eingefahren haben, setzte man große Erwartungen in das Rennen: in dem 70 Starter umfassenden Feld waren immerhin 11 Dieselfahrzeuge vertreten, die PS-überlegenen BMW waren von vornherein als Sieganwärter anzusehen.

So wollte das Team noch vor dem Qualifying nicht an eine Chance gegen die starken BMW denken: doch im Rennen wurde der Qualifying-Erfolg wiederholt! Das Team von Wagen Austria 1, pilotiert von Andreas Waldherr, Seppi Stigler, Michael Kogler und Szabo Gergely überzeugte von Beginn an mit konstanten Rundenzeiten. Ebenso problemlos verlief das Rennen für das Team Nummer zwei, Willi Rabl, Erich Weber und Harald Reschinsky.

Nach rund 500 absolvierten Runden war man überglücklich, die BMWs, Alfa, Seats und VWs aus Holland auf die Ränge verwiesen zu haben.
Nicht nur auf die Fahrer und die Mechaniker-Crew war Verlass, sondern auch auf die beiden Fahrzeuge von RSG Wolfsburg. Ebenfalls beachtlich: gesamt erreichte das VW Motorsport Team den 16. und 20. Rang.

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24H von Bahrain: – Dieselwertung klar an die TDIs von Volkswagen

Mit einem klaren Erfolg für die österreichische Rallye-Truppe endete das 24-Stunden Rennen von Bahrain.

bahrain_02Für einen Doppelsieg von VW zeichneten vor allem Einsatzleiter Gottfried Kogler und Teamchef Dr. Helmut Czekal verantwortlich. Beide setzten auf eine ideale Pilotenkombination. Eine besonders schwierige Aufgabe, sprich Doppelbelastung, hatten in diesem Zusammenhang Andreas Waldherr und Hannes Danzinger. Sie wurden (im letzten Moment) für beide TDI’s von VW genannt und konnten ihre Erfahrungswerte (tlw. Strömender Regen) von der Rundstrecke optimal in die siegreichen Golf-Teams einbringen. Prinzipiell liefen beide Diesel-Golf problemlos. Nur ein Reifenplatzer mit Folgen (Radträger und anschließend Getriebeaufhängung beleidigt) brachte die VW-Mechanikercrew in ein kurzfristiges Schweißbad.

Im Gesamtklassement belegten die TDI Golf den 11. und 12. Platz. Den dritten Platz in der Dieselklasse ging an ein Alfa-Romeo Kit-Car. Der Sieg an den Konrad-Lechner Porsche 996.

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Kogler Motorsport